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Gästebuch

41 Einträge auf 5 Seiten
Anastasia Ganschow
04.07.2018 13:13:47
Sehr geehrter Herr Rafati,
in der Mediathek ist mir der Film in die Hände gefallen und ich erinnerte mich sofort an die Zeit zurück. Als Jugendlicher interessierte ich mich sehr für die Schiedsrichter, das fing mit der Europameisterschaft 2004 an. Ich war ab da ein Schiedsrichterfan. Ich liebte den Fußball, aber die Schiedsrichter waren meine Freunde. Bei allen Entscheidungen war ich auf den Seiten der Schiris und teilweise litt ich sehr mit ihnen, wenn eine Fehlentscheidung und deren Ausmaß zum Tragen kam. Ich "hasste" regelgerecht Sprüche wie "Schiri wir wissen wo Dein Auto steht" oder das Fordern von Gelben Karten.
Ich wusste wer Weltschiedsrichter ist, wer in der Bundesliga pfeift und ich erinnerte mich wie ich Photos, Gesten von Schiedsrichtern im Internet anschaute. Als Jugendlicher gehst Du ja auch etwas nach dem Aussehen, aber auch nach der Persönlichkeit. Klar hatte ich meine Lieblingsschiedsrichter und könnte einige aufzählen aus der Zeit. Sie gehörten auch zu den Schiedsrichtern, die ich echt gern auf dem Platz gesehen habe. Und damals war es für mich ein Schock, als ich die Nachricht in den Medien hörte. Ich persönlich habe nämlich gehofft, sie irgendwann als Weltschiedsrichter wie Dr. Markus Merk bei Länderspielen zu sehen. Mir waren sie als Jugendlicher sehr sympathisch. Ich mochte Ihr Aussehen und Ihre Art auf dem Platz.
Mich beeindruckt an Ihrer Geschichte am Meisten, dass Sie ein Umkreis hatten, dass Sie rechtzeitig aufgefangen hat, dass Sie eine Frau hatten, die an Sie geglaubt hat und fest an Ihrer Seite stand bzw. steht. Das ist ein so großartiges Geschenk, was von unglaublicher Wichtigkeit in diesen Momenten des Leidensweg ist.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau einen gesegneten Weg...
Thomas Scharnagl
19.06.2018 21:18:04
Sehr geehrter Herr Rafati.

Ich habe auch durch Zufall die Sendung gesehen und bin tief beeindruckt mit welcher Offenheit Sie über das Tabuthema gesprochen haben.
Ich hoffe die Botschaft erreicht ganz viele Menschen in ähnlicher Situation.
Alles Gute für Sie und Ihre starke Frau.
P. Wolf
18.06.2018 13:49:25
Lieber Herr Rafati, ich habe heute zufällig die Reportage bei "Lebenslinien" über Sie gesehen. Ich kann nicht beschreiben warum, aber ich hatte einfach das Bedürfnis, Ihnen dafür zu danken! Danke, dass Sie so offen mit dem Thema Depression umgehen, danke, dass Sie so schonungslos und ehrlich über den Umgang mit Ihnen sprechen. Gerade in einer Welt, in der es mehr Schein als Sein gibt - ganz besonders im Fußball - gehört meiner Meinung nach eine Menge Mut dazu, die Dinge so anzusprechen. Depressionen dürfen kein Tabuthema mehr sein. Das haben ihr Fall und der von Robert Enke gezeigt. Es ist eine Krankheit, die jeden treffen kann und darüber sollte sich jeder bewusst werden. Auch hoffe ich, dass Ihre Reportage und Arbeit dazu beitragen, dass ein jeder sich selbst in Frage stellt, bevor er emotionsgeladen verbale Attacken startet. Sie sagten, dass man Beschimpfungen von Fans als Schiri eben aushalten müsse... in einem gewissen Maße gehört das wohl dazu. Aber jeder sollte erst einmal darüber nachdenken, was seine Beschimpfungen und Äußerungen bei dem Gegenüber bewirken. Auch bei Ihrem Ex-Chef wäre dieses vorherige Nachdenken sicher angebracht gewesen. Ich wünsche mir, dass JEDER menschlich behandelt wird - traurig, dass dies nicht eine absolute Selbstverständlichkeit ist! Sie haben mich tief beeindruckt, und dafür danke ich Ihnen! Machen Sie weiter so!
Uwe Fe....
17.10.2017 12:41:35
Lieber Babak,
ich habe gestern die Talk-Runde auf Sky gesehen, und möchte Ihnen zu Ihrer Stellungnahme zum Thema Schiedsrichter meinen grössten Respekt aussprechen.
Es ist als Fan langsam nicht mehr mit anzusehen,zum. finde ich das so, wie Spieler durch Belagerung-, verbalen Druckaufbau auf den Schiedsrichter, und so auf dessen Entscheidung Einfluss nehmen wollen, angefangen in der Bundesliga bis in die Kreisklassen.
Solange dem Schiedsrichter nicht wieder mehr Respekt entgegengebracht wird, ist auch der Videobeweis meiner Meinung nach kontraproduktiv. In der Bundesliga sieht man schon Spieler die verbalen Druck auf den Schiedsrichter ausüben, wenn dieser die Geste für den Videobeweis macht.
Bitte bgringen Sie sich weiterhin zu diesem Thema in der Öffentlichkeit ein.
Viele Grüsse
Uwe
Naima Ha
11.05.2017 22:22:36
Wa ein super Vortrag in Aachen heute. Ich habe sehr viel mit genommen . Hut ab an deine Frau . Genießt das Leben. LG aus Aachen
Gerd Steinhauer
26.04.2017 13:59:37
Lieber Babak,
ich möchte dir herzliche Grüße übermitteln. Ich bin auch einen Leidensweg in der Firma gegangen aus dem ich mich an den eigenen Haaren herausgezogen habe. Du bist ein Vorbild . Negativ wie auch positiv daraus zu schöpfen. Mache weiter so..
Markus Riechner
31.01.2017 15:03:37
Lieber Babak,
Ich wollte dir einfach mal einen Lob für deinen Webseite dalassen. Ich habe sie eben gefunden und bin wirklich beeindruckt. Es sieht wirklich professionell aus und macht daher einen mega Eindruck. Weiter so :)
Prof. Dr. med. Kai J. Bühling
05.06.2016 20:38:27
Lieber Babak,

für Deinen phantastischen Vortrag vor den Frauenärztinnen und -ärzten auf Mallorca möchte ich mich noch mal herzlich bedanken! Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren ausgesprochen berührt, aber auch begeistert, dass Du so offen mit der Problematik umgehst. Dein Beitrag war deshalb noch häufiges Gesprächthema der folgenden Abende und wird sicher allen in ganz besonderer Erinnerung bleiben. Danke vielmals und weiter so!
Birgit Stahl
02.06.2016 07:29:04
Ihr Vortrag gestern in Trier hat mich nachhaltig berührt und sehr nachdenklich gemacht. Ihre message ist richtig: Man kann nicht die anderen ändern, aber man kann sich selbst so ändern, dass die, die einem nicht guttun, einem nicht mehr soviel anhaben können. Ihnen und Ihrer Frau für die Zukunft alles Gute!
Andrea Küchler
12.04.2016 20:31:27
Vielen Dank für einen bewegenden Vortrag beim Expertenforum in Hannover. Der Vortrag hat mich berührt und meine Denkweise verändert.
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