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Gästebuch

42 Einträge auf 3 Seiten
Ashley
30.11.2015 23:12:33
Ein sehr guter Bericht in "Lebenslinien"!
Ich bin selbst betroffen und danke Ihnen für Ihr Engagement in die Öffentlichkeit zu gehen.
Sie und Ihre Frau sind sehr lieb und sympathisch und auch ich wünsche Ihnen alles Gute.
Urs Meyer
30.11.2015 22:04:25
Hallo,
ich bin beeindruckt von der Sendung. Das Leben ist viel zu kostbar als das man sich das von einem/einigen kaputt machen darf. Herr F. hat sich den Schuh ja bis heute nicht angezogen und streitet alles ab. Es scheint eher eine ausgeprägte Karakterschwäche bei Herrn F. vorzuliegen. ich wünsche Ihnen und Ihrer familie alles Gute für die Zukunft.
Elke Schiel
30.11.2015 21:52:04
Hallo Herr Rafati,
auch ich habe gerade den “Lebenslinien“-Bericht im Fernsehen gesehen und wollte Ihnen sagen, dass Sie Alles richtig gemacht haben! Durch den Mist, den Sie leider erfahren mussten, haben Sie sich im Endeffekt weiter entwickelt. Respekt! Sie und Ihre Frau sind sehr sympathische Menschen, und ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben von Herzen eine entspannte Zukunft. Sie haben es verdient. Liebe Grüße Elke Schiel
Alfour Bagantar
30.11.2015 21:36:17
Habe Ihren Film beim BR im TV gesehen. Ich gestehe, ich mag keinen Fußball, kenne nicht einmal die wichtigsten Spieler. Es ist eben kein Interesse vorhanden f. diese Sportart.
Nichtsdestotrotz habe ich Ihren Filmbeitrag angesehen, denn auch ich leide unter Depressionen, entstanden durch hohen Leistungsdruck in der Familie. Nach dem "abnabeln" von meiner Familie und mit Hilfe meiner Frau, ärztlicher Unterstützung, einigen wenigen Medikamenten, bin ich fast frei von Depressionen. Ich wünsche Ihnen viel Mut für alle weiteren Schritte in eine hoffentlich depressionsfreie Zukunft. Hochachtung vor Ihnen, so offen mit diesem oft verschwiegenen Thema umzugehen und die Seiten der Depression genau zu beleuchten.
Danke. A. Bagantar
Imran Ghaznawi
28.11.2015 08:29:52
Sehr geehrter Herr Rafati,
Mein Name ist Imran Ghaznawi und bin 16 Jahre Alt. Ich bin Schiedsrichter im Kreis Frankfurt am Main.
Wo ich zum ersten Mal ihre Geschichte gehört habe hat es mich richtig berührt. Seitdem lese ich Internetartikeln über sie, die mich auch immer wieder berührt. Eines Tages werde ich mal Ihr Buch kaufen und daran intensiv lesen.
Jetzt erzähle ich über mich!
Also ich bin Imran Ghaznawi und bin 16 Jahre alt!
Ich bin Schiedsrichter im Kreis Frankfurt am Main und mein Schiedsrichter-Verein in einer der größten Vereine Frankfurts "FC Germania 1911 Enkheim" und bin seit September 2013 Schiedsrichter. Mein Ziel ist FIFA-­/Bundesligaschiedsrichte­r zu sein.

Ich wurde mich freuen, wenn sie mit mir in Kontakt kommen würden, da sie auch einer meiner Schiedsrichtervorbild sind!
Sascha Voßbrecher
06.09.2015 14:10:24
Ich war gestern auch beim Dede Abschiedsspiel ganz große Gefühle dabei. Schön das wir alle so viel Spaß hatten und sie als Schiedsrichter tätig waren. Danke für den tollen Nachmittag und weiterhin Alles Gute
Lars Trossert
05.09.2015 19:10:01
Lieber Herr Rafati,
mein Name ist Lars Trossert, großer BVB-Fan und sehe grad das Dede-Abschiedsspiel mit Ihnen als Schiri ... Ganz große Klasse ...
Meine Familie hat eine ganz besondere Beziehung zu Ihnen und diese werden wir auch nie vergessen ...unsere Tochter Luisa war im Signal-Iduna Park am 1.10.2011 im Spiel gegen Augsburg Ihr Einlaufkind. Und gern erinnern wir uns an diesen Tag und als wir mitbekommen haben, dass Sie heute beim Spiel von Dede dabei sind, darüber freuen wir uns sehr.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen alles erdenklich Gute.

Viele grüße Birgit, Lars und vorallem Luisa Trossert
Linde Stein
25.03.2015 09:54:25
Lieber Herr Rafati,

nachdem ich Sie gestern bei Lanz über sich sprechen hörte, wurde mir langsam klar, dass ich eine Depression habe und heute Morgen zu meinen Hausarzt gehe, um mir weiterhelfen zu lassen. Meinen HERZENSDANK über Ihre klare aufrichtige Beschreibung :)

Auch bei mir ist der Auslöser eine berufliche Situation, die für mich drei Jahre lang richtig belastend war. Viele Demütigungen und Beleidigungen habe ich eingesteckt und ich wollte mich nicht unterkriegen lassen....

Ich schäme mich auch sehr und weiß aber jetzt, dass das dazu gehört...

Interessieren würde mich, in welcher Klinik Sie waren.

Mit herzlichen Grüßen,
Linde Stein
Schwester Teresa Zukic
07.12.2014 13:07:01

Lieber Herr Rafati,
Ich durfte Sie beim SchmidtCollege erleben und ich war tief bewegt.
Ich danke Ihnen für Ihr Lebenszeugnis.
Noch viele Menschen müssen Ihre Geschichte hören.
Sie können vielen Mut machen, rechtzeitig die Alarmsignale für "Burn out" zu sehen.
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen. Besonders der Satz: "Schwäche ist nicht schwach zu sein, sondern es sich nicht einzugestehen". Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen und ich habe Sie ins Herz geschlossen.
Schwester Teresa
Serkan Yildiz
07.12.2014 13:06:35

Lieber Herr Rafati,
vielen Dank nochmals für Ihren tollen, inspirierenden und zugleich ehrlichen nahbaren Vortrag auf der Hannover Messe. Es war mir eine Freude und ich würde Sie stets wieder einladen um dieses Thema ins Bewusstsein unserer Gesellschaft zu rücken. Leute gibt es viele, Menschen wie Sie nur wenige.......
Elnaz zahiri
07.12.2014 13:06:05

Lieber babak rafati, heute auf der messe in hannover haben sie ein vortrag gehalten.. Ich war mehr als gerührt und es hat mich sehr zum nachdenken gebracht. Danke für ihre zeit und ihr engagement.sie gehören auf die bühne und bewegen menschen! Mehr menschen wie sie sollten aufstehen und über die wahrheit reden... Sg
Carsten Fillsack
07.12.2014 13:05:37

Lieber Babak,
vielen herzlichen Dank für deinen gestrigen Vortrag an der Dualen Hochschule in Mannheim. Ich bin beeindruckt von deinen Schilderungen zum Verlauf der Krankheit und insbesondere zur Rolle des DFB. Ich hatte zu keinem Moment das Gefühl, dass du medienwirksam die Schuld auf andere schieben wolltest, sondern recht nüchtern analysiert hast, wer welchen Teil der Schuld auf sich nehmen muss bzw. sollte.
Für die Zukunft wünsche ich dir und deiner Familie alles Gute und uns allen, dass irgendwann der Tag kommt, an dem gesellschaftlich das Thema "Burn-Out" die Akzeptanz findet, die es verdient.

Viele Grüße aus Mannheim,
Carsten
Thomas
07.12.2014 13:05:10

Lieber Herr Rafati - ich habe Sie auf der Hannover Messe gehört und war berührt von Ihrer ehrlichen und direkten Art, die Dinge beim Namen zu nennen, auch wenn sie Ihr Innerstes berühren. Auch wenn es für den Zuhörer bisweilen schwer zu ertragen ist, muss das Thema Depression offen diskutiert werden. Trotz Deisler und Enke nimmt die Tabuisierung wieder zu. - Und zu den vielen negativen Dingen, die ich vorher über den DFB wusste, sind nun noch einige dazugekommen. Welche Diskrepanz zum öffentlichen Bild des Fußballs! - Weiterhin alles Gute - Th.
Mareike
07.12.2014 13:04:26

Lieber Babak,

Vielen Dank für den so ehrlichen und ergreifenden Vortrag heute.
Ich war total berührt und denke noch immer viel über deine Worte nach!
Es ist einfach bewundernswert wie du wieder auf die Beine gekommen bist und vor allem dies nun an andere weitergibst. Auf diesem Weg erreicht man- glaub ich- viel mehr Leute als bei vielen anderen Vorträgen, die eher in Form einer "Moralpredigt" gehalten werden.
Dankeschön und alles Gute für dich und deine Familie!
Florian Wiegand
07.12.2014 13:04:01

Hallo Babak,

vielen Dank für deine schonungslosen und offenen Worte!
Ich finde es bewundernswert, dass du so ehrlich darüber reden kannst. Ich denke du hast heute viele zum Nachdenken angeregt und total abgeholt. Auch wenn wir ein ziemlich junges Publikum waren, hast du hoffentlich aufgrund der vielen Fragen gemerkt, dass die Themen auch uns beschäftigen.
Mache bitte so weiter, denn es gibt nicht viele die so darüber reden können und ich finde es absolut wichtig, dass du trotzdem dieses Tabu-Thema ansprichst. Auch dafür danke!
Ich wünsche dir und deiner Familie weiterhin alles Gute und hoffe dass du noch vielen Menschen mit deinen Erfahrungen helfen kannst!
Simon Schleicher
07.12.2014 13:03:35

Hallo Babak (du hattest uns ja das "Du" heute Abend angeboten),

vielen Dank, für den hammer Abend, dafür, dass du deine Zeit und deine Geschichte mit uns geteilt hast. Deine offene und direkte Art, aber auch die Ernsthaftigkeit der Thematik waren und sind sehr inspirierend. Ich werde viel von diesem tollen Abend mitnehmen können.
Nochmals ein dickes DANKE und alles Gute für dich und deine Familie

Viele Grüße
Simon
Petra Kosa
07.12.2014 13:02:54

Lieber Babak Rafati,

ich hatte endlich mal Zeit in den letzten Tagen ihr sehr intensives und interessantes Buch zu lesen, Ich bin und war sehr emotional berührt von ihren Schilderungen im Schiedsrichterwesen, und wie man mit Ihnen als Mensch umgegangen ist!
Hut ab für Ihren Mut dieses Buch zu schreiben, wo auch mal die Herren (Fandel /Krug) mit Namen genannt werden, die mit ihrem menschenverachtendem System, Menschen wie auch Ihnen solches Leid antun. Ich kann dieses gut nachvollziehen, da ich selber in einen Bereich tätig bin, wo nur Leistung zählt und nicht der Mensch! Es ist immer schwer, wenn man keinen Rückhalt bekommt.
Personen, die den Mut haben öffentlich Kritik zu äußern, so wie Ihr ehemaliger Schiedsrichterkollege Manuel Gräfe, wobei ich die Ehre letztes Jahr hatte Ihn persönlich kennen lernen zu dürfen, wird mit einem internen Abkommen untersagt, weiter in der Öffentlichkeit Kritik zu äußern.
Es freut mich umso mehr, wie Sie aus dieser schweren Zeit, neue Stärke und Kraft geschöpft haben und Ihr Leben heute anders und bewusster zu leben.
Ich habe allergrößten Respekt und Anerkennung für Ihre Lebensleistung als Mensch und Schiedsrichter.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute im Leben. Sie haben sich es alle so sehr verdient!

Liebe Grüsse aus Essen NRW Petra Kosa
Thomas Falk
07.12.2014 13:02:13

Lieber Babak Rafati,

ich habe in den letzten Tagen ihr sehr interessantes Buch förmlich verschlungen und gestern Abend die letzten Seiten gelesen. In den letzten Monaten habe ich sehr viele Bücher, u.a. auch Biografien rund um den Fussball gelesen. Endlich auch mal ein Buch in dem " Ross und Reiter "(Fandel/Krug) genannt werden, die mit ihrem menschenverachtendem System, Menschen wie auch Ihnen solches Leid antun. Als Außenstehender muss man leider davon ausgehen , dass immer nur die Spitze des Eisbergs ans Tageslicht kommt. Es freut mich sehr wie Sie aus dieser schweren Krise, neue Stärke und Kraft geschöpft haben und heute ihr Leben anders und bewusster erleben. "Hier und Heute"
Ich wünsche Ihnen und auch besonders Ihrer starken Frau Rouja alles, alles Gute, viel Glück und Gesundheit !!!!

Liebe Grüsse aus Süddeutschland Thomas Falk
Heiner Schlereth
07.12.2014 13:01:36

Lieber Babak Rafati,
welch unglaublich intensives Buch durfte ich in den letzten drei Tagen lesen.
Als ehemaliger Schiedsrichterobmann, Lehrwart, Fußballschiedsrichter und Beobachter im oberen Amateurbereich schäme ich mich für das menschenverachtende System "Fandel/Krug" und habe allergrößten Respekt und Anerkennung für Ihre Lebensleistung als Mensch und Schiedsrichter.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles erdenklich Gute im Leben. Sie haben es alle so sehr verdient!
Vielen Dank dafür, dass Sie so vielen Menschen im Leben Hoffnung und Mut schenken.

Mit den besten Grüßen Ihr Heiner Schlereth
Martin
07.12.2014 13:01:01

Sehr geehrter Herr Rafati,

ich sehe mir gerade das Spiel Ailton Allstars gegen Werder an.
Was mir besonders an dem Spiel gefällt ist,
das Sie wieder auf dem Platz stehen.
Sie sind für mich,und waren für mich der sympathischste Schiedsrichter überhaupt.
Ich war sehr geschockt,als im Kölner Stadion die Nachricht von ihnen verbreitet worden ist,
aber desto froher bin ich,das es ihnen wieder besser geht.
Schön sie mal wieder im TV zu sehen.

Liebe Grüße und alles Gute und vorallem viel Gesundheit
wünschen wir ihnen und ihrer Familie.

Ps:Schön das sie wieder da sind.
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