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Gästebuch

44 Einträge auf 9 Seiten
Julian Vogt
07.12.2018 04:46:44
Sehr geehrter Herr Rafati,

ich habe kürzlich mit meiner Familie eine Reportage des BR gesehen. Wir alle waren und sind total angetan von der Art und Weise, was für ein reflektierter und sympathischer Mensch Sie sind!

Alles Gute weiterhin und liebe Grüße :)
Heike Gimmel
06.10.2018 08:13:15
Sehr geehrter Herr Babak Rafati!

Sie haben mir sehr geholfen, mein Ziel zu erreichen.
Dieses bestand darin, beruflich bis zu einem von mir gesetzten Termin (waren im Nachhinein gerechnet "zufällig" 18 Monate) durchzuhalten.

Ihr Wiederauferstehen hat mir Mut gegeben;
an Ihren Vortrag, den ich persönlich am 29.03.2017 miterleben durfte, blicke ich sehr gerne zurück, genauso wie an die Signierung von meinem/Ihrem Buch.
Ich habe gelernt, auf eigenem Weg vorwärts wie auch rückwärts die Balance zu halten- danke -

Herzliche Grüße

Heike Gimmel
Stefan Smodis
29.07.2018 21:29:42
Sehr geehrte Herr Rafati.


Als aller erstes wollte ich mich bei ihnen für ihre Offenheit danken, ich bin selbst jemand der unter schweren Depressionen leidet aber erst nach ihrem Betrag in "Lebenslinien" den Mut gefunden hat was dagegen zu tun. Leider für mein bisheriges Leben zu spät. Mein bisheriger Arbeitgeber hatte nich so viel Verständnis wie ihr Vorstand der Hannover Sparkasse und hat mich entlassen. Was für mich aber bei weitem viele schlimmer ist das auch meine Frau mit unseren Sechs Jahre alten Sohn gegangen sind und mich nicht so wie in ihren Fall unterstützten. In meinen Augen sind sie ein sehr glücklicher Mensch da ihre Frau bedingungslos zu ihnen steht. An dieser Stelle liebe Grüße und meine Hochachtung an Frau Rafati. Ihr Buch was ich verschlungen habe musste ich mehrfach lesen das es mir in manchen Stellen immerwieder Mut macht mich auszugeben.

Ich danke ihnen für ihren Betrag betroffen Menschen und Angehörige zu Helfen sich- oder einen geliebten Menschen zu helfen. Die Krankheit Depressionen ist zwar in unserer Gesellschaft angekommen aber die Angst davor überwiegt der Aufklärung.

Ich wünsche ihnen alles erdenklich gute für ihr neues Leben und würde mich sehr über ein Autogramm freuen das nicht täglich in sie als meine Vorbild erinnert.

Hochachtungsvoll in mit größten Dank

Stefan Smodis
Anastasia Ganschow
04.07.2018 13:13:47
Sehr geehrter Herr Rafati,
in der Mediathek ist mir der Film in die Hände gefallen und ich erinnerte mich sofort an die Zeit zurück. Als Jugendlicher interessierte ich mich sehr für die Schiedsrichter, das fing mit der Europameisterschaft 2004 an. Ich war ab da ein Schiedsrichterfan. Ich liebte den Fußball, aber die Schiedsrichter waren meine Freunde. Bei allen Entscheidungen war ich auf den Seiten der Schiris und teilweise litt ich sehr mit ihnen, wenn eine Fehlentscheidung und deren Ausmaß zum Tragen kam. Ich "hasste" regelgerecht Sprüche wie "Schiri wir wissen wo Dein Auto steht" oder das Fordern von Gelben Karten.
Ich wusste wer Weltschiedsrichter ist, wer in der Bundesliga pfeift und ich erinnerte mich wie ich Photos, Gesten von Schiedsrichtern im Internet anschaute. Als Jugendlicher gehst Du ja auch etwas nach dem Aussehen, aber auch nach der Persönlichkeit. Klar hatte ich meine Lieblingsschiedsrichter und könnte einige aufzählen aus der Zeit. Sie gehörten auch zu den Schiedsrichtern, die ich echt gern auf dem Platz gesehen habe. Und damals war es für mich ein Schock, als ich die Nachricht in den Medien hörte. Ich persönlich habe nämlich gehofft, sie irgendwann als Weltschiedsrichter wie Dr. Markus Merk bei Länderspielen zu sehen. Mir waren sie als Jugendlicher sehr sympathisch. Ich mochte Ihr Aussehen und Ihre Art auf dem Platz.
Mich beeindruckt an Ihrer Geschichte am Meisten, dass Sie ein Umkreis hatten, dass Sie rechtzeitig aufgefangen hat, dass Sie eine Frau hatten, die an Sie geglaubt hat und fest an Ihrer Seite stand bzw. steht. Das ist ein so großartiges Geschenk, was von unglaublicher Wichtigkeit in diesen Momenten des Leidensweg ist.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau einen gesegneten Weg...
Thomas Scharnagl
19.06.2018 21:18:04
Sehr geehrter Herr Rafati.

Ich habe auch durch Zufall die Sendung gesehen und bin tief beeindruckt mit welcher Offenheit Sie über das Tabuthema gesprochen haben.
Ich hoffe die Botschaft erreicht ganz viele Menschen in ähnlicher Situation.
Alles Gute für Sie und Ihre starke Frau.
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